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Arbeiten mit maritimem Flair

Skandinavien an der Elbe: ISG schafft Regus-Location in Hamburg-Altona

Martin Wendsche, Managing Director Central & Eastern Europe, ISG
Martin Wendsche

Co-Working-Flächen gehören nicht immer in gläserne Bürotürme oder Gewerbehöfe der Gründerzeit. Hauptsache sie bieten eine urbane Umgebung. Das auf gewerblichen Aus- und Umbau spezialisierte Unternehmen ISG hat für Regus eine 2.000 Quadratmeter große Fläche in Hamburg-Altona geschaffen. Die auf drei Etagen verteilten Räume mit rund 230 Arbeitsplätzen befinden sich direkt über einem Einkaufszentrum in der Fußgängerzone Altonas. Damit erfüllen sie die wichtigsten Nutzerkriterien: fußläufige Erreichbarkeit für Gastronomie, Nahversorgung und Freizeitangebote.

Im Inneren dominiert angesichts der nördlichen Lage skandinavisches Design mit starken maritimen Bezügen. Die Elbe ist nämlich in weniger als zehn Minuten zu Fuß erreichbar, bis zur dänischen Grenze sind es zwei Stunden. Aquamarin-Blau und Algengrün sind folglich die maßgeblichen Farben des Mobiliars. Bodentiefe, breite Fenster und ein sattes Weiß an Wänden, Schränken und Tischen schaffen eine helle Atmosphäre. Die Raumgestaltung fördert die Kommunikation zwischen den Nutzern. Möglichkeiten zur Besprechung erstrecken sich auf Sitzecken,  Tresenplätze und Meetingtische.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ISG realisierte das Projekt im Rahmen eines europaweiten Rahmenvertrags für den Regus-Mutterkonzern, die International Workplace Group (IWG). Das schweizerische Unternehmen verfügt aktuell über rund 3.300 Locations in circa 1.000 Städten. Zu den Marken des Anbieters für flexible Büroflächen zählen neben Regus die Produktlinien Spaces, HQ und Signature. Gemeinsam mit ISG ist zudem die auf hochwertige Ausstattung fokussierte Marke No18 entwickelt worden. Die Marken unterscheiden sich neben ihrer Ausstattung durch die Bandbreite an Flächenkonzepten von konservativer, eleganter bis hin zu trendiger Gestaltung mit Elementen der Popkultur. Sämtliche Projekte realisiert ISG im Design & Build-Verfahren mit eigener Planungsleistung, Flächenkonzeption und Koordination der beteiligten Dienstleister. Dieses Vergabemodell entspricht dem Bedürfnis der international agierenden Co-Working-Anbieter nach frühzeitiger Kostensicherheit und raschem Flächenbezug. ISG hat bereits zuvor Co-Working-Projekte im Design & Build-Verfahren an diversen Standorten realisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Markt für Flexible Workspaces in Deutschland wächst stetig. Bereits jetzt stehen auf rund einer Million Quadratmeter Räumlichkeiten für rund 100.000 Arbeitsplätze zur Verfügung. Hamburg belegt dabei den dritten Platz nach dem Spitzenreiter Berlin und dem Zweitplatzierten Frankfurt. Die Elbmetropole zählt neben dem Regus Altona weitere 40 Standorte für flexible Büroflächen.

Die Nutzungsrechte wurden The Property Post zur Verfügung gestellt von ISG Deutschland
Erstveröffentlichung: CUBE Hamburg 6/19

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