The Property Post - Das Online-Meinungsportal für die deutsche Immobilienwirtschaft
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Real Estate Management

Trendstudie

Erscheinungstermin: Februar 2019

Herausgeber: Drees & Sommer

Immobilien sind das Kerngeschäft der Property Companies und binden bei den Corporates einen großen Teil des Kapitals. Das Management immobilienbezogener Strukturen, Prozesse und Kosten hat daher maßgeblichen Einfluss auf beide Unternehmensformen. Die neue Drees & Sommer Trendstudie dokumentiert Trends und Einschätzungen von rund 200 Immobilienverantwortlichen: Wie ist ihr Immobilienportfolio organisiert und wie gestalten sie derzeit ihre Transaktionsprozesse? Wo liegt aktuell der größte Handlungsbedarf bei ihren Liegenschaften und Immobilien? Was ist bei deren Bewertung besonders wichtig? Was sind die Anforderungen an ein gelungenes Asset- und Facility Management? Wie wichtig sind ein digitales Gebäudemodell, digitale Tools, Cyber Security und ebenso das Thema Nachhaltigkeit im Umgang mit Immobilien?

Zentrale Ergebnisse der Studie:

  • Ein Drittel der Immobilienmanager hält die Unternehmens-Liegenschaften für nicht mehr zeitgemäß, was Technik, Substanz oder Konzeption angeht. Neue Standortstrategien wie Umnutzung und Verwertung von Flächen hält ein weiteres Drittel für erforderlich.
  • Bei mehr als jedem dritten Corporate ist das Immobilienmanagement noch immer dezentral organisiert und berichtet zumeist an die Bereiche Personal oder Finanzen.
  • Die Mehrheit der Property Companies ist sich einig, dass An- und Vermieten, Kaufen und Verkaufen, Performanceund Risikomanagement sowie Budget und Reporting zu den wichtigsten Leistungen des Asset Managements zählen.
  • 30 Prozent der Corporates halten ein zentrales Immobilienmanagement für umso wichtiger, je höher die Anzahl der zu bewirtschaftenden Liegenschaften ist, und haben dementsprechend die kritische Masse (Masse an Immobilien/qm) als wesentlichen Faktor angegeben.
  • Mehr als ein Drittel der befragten Immobilienmanager sieht in einem digitalen Gebäudemodell für den Betrieb noch keinen Mehrwert. Für 9 Prozent fällt ein solches Modell in den Aufgabenbereich des Property Managers.
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