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Schwerpunktthema Projektentwicklung
Jens Kreiterling, LANDMARKEN AG
Investorenmodelle - Bauen für die Öffent
Digitalisierung ist in aller Munde
Für Viele zielt dieses Schlagwort "Digitalisierung" darauf ab, dass Daten vor Ort digital erfasst und nahtlos in dem zentralen Bewirtschaftungssystem in die Geschäftsprozesse integriert werden können. Die Industrialisierung kommt endlich in der Immobilienwirtschaft an.
Immobilien für den Wandel
Die gesellschaftlichen Verhältnisse ändern sich in allen Bereichen, und künftige Entwicklungen werden schwerer prognostizierbar. Wie aber sollen möglichst langlebige baulich-räumliche Strukturen auf diese Dynamiken reagieren und wie können sie das Tempo der Veränderung nachvollziehen? Stadtplaner, Architekten, Bauherren und Investoren sind gefragt, Lösungen für längere Lebenszyklen zu entwickeln.
Trendwende bei den Vermietungen
Der deutsche Immobilienmarkt boomt. Dank hervorragender Fundamentalfaktoren der Realwirtschaft mit Rekordbeschäftigung und den niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit der Wiedervereinigung vor nunmehr 25 Jahren, historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen, sinkenden Energiepreisen und eines zuletzt weiter rückläufigen Außenwerts des Euro, der die heimische Exportwirtschaft beflügelt, strömt weiterhin sehr viel Kapital in die deutschen Gewerbeimmobilienmärkte.
Auf neuen Wegen zu mehr Innovation
Seit Beginn des neuen Jahrtausends hat die „digitale Revolution“ immer mehr Fahrt aufgenommen und dringt zunehmend in alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche vor. Für weite Teile der Immobilienbranche aber scheint weiterhin das vernichtende Urteil Ranga Yogeshwars zu gelten, nach dem die letzte Innovation hier die Erfindung des DDR-Plattenbaus war.
Immobilien und Innovation
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt und arbeitet in Städten, und Immobilien bilden die Grundlage der Stadt als Wirtschaftszentrum und Lebensraum. Es ist Zeit, Innovation als Kernaufgabe der Projektentwicklung zu begreifen und ausgetretene Pfade zu verlassen.
Benchmarking, Ranking und Rating
Die Voraussetzung für ein Nachhaltigkeitsmanagement ist die Erfassung von Verbrauchsdaten – getreu dem Motto „If you can measure it, you can manage it“. Dies ist je nach Nutzungsart und Mietvertragsstruktur nicht auf Anhieb möglich. Ausgehend von einem Musterportfolio kann aber der Anteil der erfassten Immobilien kontinuierlich ausgebaut werden.
Besser planen mit digitalem Bauen
Bei Immobilienprojekten werden Fehler oft erst beim Bauen erkannt. Beim Building Information Modeling lassen sie sich vorab vermeiden. Dafür wird das Gebäude zunächst als digitaler Prototyp „gebaut“ und dann real.
Rahmenbedingungen für FOC
Angesichts der verbreiteten Schnäppchenmentalität und der bislang geringen Marktsättigung erscheint die Entwicklung von Factory Outlet Centern (FOC) in Deutschland als Geschäft mit Zukunft. Doch Projekte für solche Fabrikverkaufszentren treffen oft auf Widerstand. Der Ausgang eines Raumordnungsverfahrens für ein FOC-Projekt ist daher in der Regel ungewiss. Center-Betreiber sollten deshalb bei ihren Planungen unbedingt die entscheidenden rechtlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen.
Handelsimmobilien in B-Städten
Handelsimmobilien in B-Städten versprechen auch in schwächeren Marktphasen konstante Mietrenditen und bringen Ruhe ins Investmentportfolio.
Kooperative Stadtentwicklung
Die Fragen einer Stärkung der Kooperation zwischen öffentlicher Hand und privaten Investoren sind mittlerweile etwas in den Hintergrund getreten. Unter welchen Voraussetzungen können öffentlich-private Kooperationen alle Beteilgten erfolgreich umgesetzt werden?
Bauprojekte unter Kontrolle
Digitales Bauen bzw. Gebäudedatenmodellierung oder BIM (Building Information Modeling) ist auf dem Weg zur größten Innovation im Bau seit Jahrzehnten.
Nachhaltiger Nachholbedarf
Bei einer von RUECKERCONSULT ausgerichteten Tagung zum Thema „Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft – Status Quo, Ausblick und Anwendung in der Praxis“ diskutierten Ende Mai 2014 Vertreter aus der Immobilienwirtschaft mit Experten anderer Branchen.
Zeit für eine gründliche Reform
Die Baunutzungsverordnung (BauNVO) wurde 1962 erlassen und seitdem in manchen Details verändert, aber nicht in ihren Grundzügen reformiert. Sie atmet noch immer den Geist der Charta von Athen mit den Idealen der Funktionstrennung und der durchgrünten, eher locker bebauten Stadt. Heute streben wir nach Lebendigkeit, Dichte und Mischung. Auf dem Weg hilft uns die Baunutzungsverordnung nicht, sondern legt uns immer wieder Steine in den Weg
Steuerfallstricke bei Baumängeln
Um sich gegen die finanziellen Folgen von Mängeln zu schützen, ist es üblich, bei Bauleistungen einen Teil der Vergütung zur Sicherheit einzubehalten. Wird die Zahlung wegen Baumängeln verweigert, kann allerdings kein Vorsteuerabzug mehr geltend gemacht werden.
Im Fokus der Investoren
Mit der weiterhin starken Nachfrage nach Immobilien rückt auch die Hotelimmobilie verstärkt in den Fokus. Beflügelt wird das Vertrauen der Investoren durch eine anhaltend positive Hotelkonjunktur. Mit 410,8 Millionen Übernachtungen wurde 2013 zum vierten Mal in Folge ein neuer Rekordwert verzeichnet. Grund war vor allem die verstärkte Nachfrage internationaler Gäste, die um 4 Prozent auf 71,6 Millionen Übernachtungen zunahm.
Was treibt den bürgerlichen Protest?
Bürgerbeteiligung ist derzeit ein hochaktuelles Thema – auch und vor allem im Bereich der Stadtentwicklung. Bei nahezu jedem Projekt fordern Bürger ein Mehr an Information und Mitsprache.
Das Gewerbegebiet der Zukunft
Attraktive Gewerbegebiete sind die Grundpfeiler einer gesunden kommunalen Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund wächst auch der Konkurrenzkampf zwischen Städten und Gemeinden: Sie alle trachten danach, gesunde, zukunftsfähige Unternehmen in ihr jeweiliges Herrschaftsgebiet zu locken.
Verbandsarbeit in Brüssel
Das Europawahljahr 2014 stellt die politischen Entscheidungsträger vor große Herausforderungen. Durch die Neubesetzung des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und des Präsidenten des Europäischen Rates werden entscheidende Weichenstellungen für die europapolitische Arbeit der nächsten Jahre gesetzt. Der ZIA hat seine europapolitischen Erwartungen in einem Positionspapier formuliert und appelliert an die Europäische Union, bei der Entscheidung über politische Prioritäten sowie beim Erlass neuer Maßnahmen auch die Anliegen der Immobilienwirtschaft angemessen zu berücksichtigen.
Mietpreisbremse hilft nur Gutverdienern
Die Mietpreisbremse soll die Schwachen auf dem Wohnungsmarkt schützen. Doch es droht ein gegenteiliger Effekt: Die neue Regelung dürfte häufig gut betuchten Menschen zu günstigem Wohnraum verhelfen.
Wohnungen und Pflegeversicherung
Nicht nur in finanzieller Hinsicht sind wir gut beraten, bei der Planung von Neubauten oder notwendigen Umbauten die Chancen einer älteren und vielfältigeren Gesellschaft zu berücksichtigen.
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